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Bienengift

Der Stachel im Fleisch


Von einer Biene gestochen zu werden, kann schmerzhaft sein, kann auch eine Allergie auslösen. Wichtig ist, nie den Stachel (mit Stachelapparat) mit Daumen und Zeigefinger oder einer breiten, anatomischen Pinzette entfernen.
Immer mit dem Fingernagel oder mit einem anderen harten Gegenstand, knapp über die Stichstelle wegschieben.

Bienengift besteht aus sieben Komponenten:

Melittin (Hauptbestandteil) - 26 Aminosäuren, Apamin - 18 Aminosäuren, 2 weitere basische Polypeptide, Phospholiphase A, Hyaluronidase, Enzyme und Histamin.

Bienengift hat in der Medizin einen hohen Stellenwert, es wird besonders im Rheumabereich verwendet und es regt nachweislich die körpereigene Cortisonbildung an.

In der Apitherapie gibt es viele positive Berichte über Heilungen, bzw. Hilfen bei den verschiedensten Krankheiten mit Bienengift.


Quelle: Österr. Imkerbund